Joana Hauff: Willkommen in Ihrer elektronischen Patientenakte

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Joana Hauff

Geburtstag: 12.01.1985

Gewicht: 61

Größe: 1.75

BMI: 21

Raucher: ja

Allergien: keine

Aktuelle Informationen

Wichtige Hinweise
1 wichtiger Hinweis liegt vor

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Diagnosen

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12.01.1985

Bauchschmerzen (Oberbauch) seit 2 Wochen mit Sodbrennen, nicht belastungsabhängig

12.01.1985

Verdacht auf Gastritis

12.01.1985

Gastroösophagealer Reflux

12.01.1985

PP über 14 Tage, WV  wenn keine Besserung oder bei Verschlechterung

12.01.1985

Laborauftrag Kleines Blutbild, CRP

12.01.1985

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Weitere Funktionalitäten

Daten aus Patientenakten werden in Zukunft der Forschung zur Verfügung gestellt. In welcher Weise dies geschieht dürfen Sie selbst entscheiden. Dazu stehen Ihnen die folgenden Wahlmöglichkeiten zur Verfügung. Bitte speichern Sie Ihre Wahl bis zum 23.07.2021 um 23:59 Uhr ab:

Ab dem 01.07.2021 startet das staatliche Deutsche Forschungsdatenzentrum (FDZ) und ihre gesamten Daten werden mit diesem geteilt. Akademische Institutionen und perspektivisch Pharmafirmen und Versicherungen erhalten dann dauerhaft Zugang zu ihren Daten, um diese in ihren Forschungen zu verwenden. Selbstverständlich wird in der Datenverarbeitung der Datenschutz eingehalten. Ihre Daten werden nicht an andere Länder weitergegeben.

Google ist ein führendes Unternehmen für Datenanalytik im Gesundheitswesen und über 13,5 Millionen Patienten haben Google bereits ihre Daten anvertraut, um eine Qualitätsbeurteilung ihrer jetzigen Versorgungssituation vorzunehmen. Viel wichtiger jedoch ist, dass Sie mit ihrer Datenweitergabe die Forschung in der Medizin vorantreiben. Für Ihre Datenweitergabe und die Entbindung von der Schweigepflicht erhalten Sie von Google eine einmalige Zahlung über 9.000 €.

Vielen Dank, dass Sie sich für die staatliche Spende entschieden haben.

Vielen Dank, dass Sie sich für eine Datennutzung durch Google entschieden haben. Die einmalige Zahlung über 9.000 € wird Ihnen innerhalb der nächsten 5 Werktage auf Ihrem Konto gutgeschrieben.

Die Bundesregierung hat im Benehmen mit dem Forschungsdatenzentrum nach §303d SGB V die Möglichkeit geschaffen Daten im Gesundheitswesen zu teilen. Dabei hat das FDZ die Aufgabe die ihm vom Spitzenverband Bund der Krankenkassen und von der Vertrauensstelle übermittelten Daten nach § 303b Absatz 3 und § 303c Absatz 3 für die Auswertung für Zwecke nach § 303e Absatz 2 aufzubereiten. Das Forschungsdatenzentrum richtet im Benehmen mit dem Bundesministerium für Gesundheit und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung einen Arbeitskreis der Nutzungsberechtigten nach § 303e Absatz 1 ein.

Sollten sie mit dem Vorgehen-trotz allen Sicherheitsvorkehrungen- nicht einverstanden sein, so legen Sie bitte schriftlich Widerspruch bei Ihrer zuständigen Krankenkasse ein oder sprechen Sie persönlich vor.

Bitte beachten Sie das Sie mit dem Vorgehen Ihr Dispositionsrecht verlieren.